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Artikel vom 10.07.2019

Kameraden aus Thüringen und Sachsen im Löschangriff

Kameraden aus Thüringen und Sachsen im Löschangriff Kampfgeist und jede Menge Spaß

Zehn Feuerwehrmannschaften kämpften am Sonntagvormittag nach der Morgenandacht und dem Segen von Pfarrer Gunnar Peukert im Löschangriff um Sieg und Platz.

Die zu absolvierende Strecke war anspruchsvoll und fordernd, da es vom Festplatz unten den Berg hinauf ging. Da war Kraft und  ordentlich „Puste“ gefragt bei den jeweils sieben thüringischen Kameraden aus Arnsgrün, Bernsgrün, Langenwolschendorf und Schönbach und den sächsischen aus Oberpirk, Mehltheuer und Ranspach. Bis auf die Bernsgrüner, die als einzige mit Romy Anschütz eine Frau im kämpfenden Team hatte, waren neben den gestandenen erfahrenen Kameraden auch junge aus der Jugendfeuerwehr kommende erstmals auf der Strecke. Mit 53,33 Sekunden belegten die Mannschaft aus Oberpirk Platz drei, die Schönbacher mit 52,40 Sekunden den zweiten und Gastgeber Arnsgrün

(1.Mannschaft) mit 50,46 Sekunden den ersten Platz.

Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Balance waren beim Spaßwettkampf gefragt, wo je fünf Kameraden eine Strecke auf Bierkastenrücken zurücklegen musste. Danach galt es in einem „Boot“ über den Teich an Leinen aufgehängte zwei Kleidungsstücke abzunehmen und ans Ufer zu bringen. Das war Gaudi pur, und mancher Kamerad machte unfreiwillig mit dem nicht sehr sauberen Teichwasser eine ziemlich nasse schmutzige Bekanntschaft. In einer Zeit von 2,30 Minuten siegten die Ranspacher Kameraden vor denen aus Langenwolschendorf in 3,30 Minuten und den zwei mit 3,45 Minuten zeitgleichen Drittplatzieren aus Arnsgrün

(1.Mannschaft) und Bernsgrün.


Text/Foto: Gabriele Wetze