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Artikel vom 25.11.2019

Feuerwehr Großeinsatz

Sirenen unterbrachen den Samstagsschlaf

Die meisten Menschen in Zeulenroda-Triebes lagen am Samstagmorgen noch im Bett und wurden wahrscheinlich durch die Sirenen um 6:53 Uhr kurz wachgerüttelt. Die Feuerwehren der Stadt Zeulenroda-Triebes sind innerhalb weniger Minuten nach Pöllwitz geströmt, denn dort stand ein Großeinsatz an. Im Lagerbereich des ehemaligen Sägewerkes waren durch einen technischen Defekt der Stromversorgung mehrere Matratzen und Holzmöbel in Brand geraten. Vier Personen verloren in dem betroffenen Raum durch die plötzliche Rauchentwicklung die Orientierung und waren bewusstlos. Auch auf der Koppel war Stroh in Brand geraten. Das klingt alles nicht nach einem Zufall, aber hier waren keine Feuerteufel am Werk, sondern die Einsatzleiter der Feuerwehren. Für die heraneilenden Feuerwehren war es purer Ernst, denn sie geben immer alles, egal ob Übung oder realer Notfall.Im ehemaligen Sägewerk wurden Schwerpunkte geübt wie Zusammenarbeit der Feuerwehren und der Einsatzleitung, Brandbekämpfung, Riegelstellung, Personensuche, Wasserversorgungen und Einleitung von Erstmaßnahmen. Um 10 Uhr waren alle Einsätze beendet. Die umfangreichen Vorbereitungen für diesen Großeinsatz begannen schon Anfang November unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Christian Komorowski, dessen Fazit war „Alle Wehren haben gut miteinander harmoniert und wir bedanken uns bei Volkmar Schulz fürs zur Verfügung stellen des Objektes“. Beteiligt waren die Feuerwehren Triebes, Langenwolschendorf, Niederböhmersdorf, Pöllwitz, Dobia, Bernsgrün und Arnsgrün mit insgesamt 85 Kameradinnen und Kameraden. Das Fazit des Einsatzleiters Christian Komorowski war „Alle Feuerwehren der Stadt Zeulenroda-Triebes haben super zusammengearbeitet, die Ziele dieser Einsatzübung wurden erreicht und wir Arbeiten momentan daran, regelmäßig an solchen Einsatzübungen mit den Ortsteilfeuerwehren durchzuführen. Ich bedanke mich für die hohe Einsatzbereitschaft an diesem Samstagmorgen.