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Museumspädagogik

In der Übersicht

Wie wird Papier hergestellt? Wofür gab es früher einen Nachtwächter? Wie entstehen Wachskerzen? All diesen Fragen und noch vielen anderen können Groß und Klein im Städtischen Museum Zeulenroda nachgehen.

Termine und Projekte können auch individuell für Gruppen oder Kindergeburtstage vereinbart werden.

An Aktionstagen sind vor allem Familien und einzelne Kinder angesprochen.Gruppen melden sich bitte bei allen Veranstaltungen im Vorfeld an.

Kleine Museumsexperten gekürt

Büchergutscheine durch Claudia Sommer überreicht

Zum Anlass des Weltkindestages am 20.September 2022 lud Museumsleiter Dr. Christian Sobeck in das Haus in der Aumaischen Straße ein, das passend zu diesem Tag ganz den kleinen Gästen gehören sollte. Kinder konnten bei einer speziell auf sie abgestimmten Führung das Museum entdecken. Seit wann hat Zeulenroda eigentlich ein Museum? Warum können wir antike römische Inschriften problemlos lesen, haben bei Uromas Liebesbriefen oder Uropas Schulheften aber große Probleme? Warum können wir trotz Internet, Facebook, Twitter und Whatsapp mit unserer heutigen Schrift aus dem Zusammenhang gelöst nicht mehr ausdrücken, ob wir beispielsweise eine Wachs/tube oder eine Wach/stube meinen? Mit der alten deutschen Schrift war dies doch auch möglich! Warum spielte die Zahl Zwölf in vielen alten Münz-, Maß- und Gewichtssystemen eine so große Rolle? Weshalb sprechen wir immer noch von einem Dutzend, wenn wir zwölf Stücke von einer Sache meinen?

Am Ende sollten sie zwölf Fragen zur Geschichte der Stadt Zeulenroda und des Museums beantworten. 

Am Vormittag des 8.Oktober 2022 war es soweit, die gekürten Sieger bekamen ihre wohlverdienten Preise überreicht.

Ferientipps aus dem Städtischen Museum Zeulenroda.


Gäste gehen auf Erkundungstour durch das Städtische Museum ZeulenrodaFerientipps aus dem Städtischen Museum Zeulenroda.

„Museumspädagogische Hausführung mit Pfiff“

Seit wann hat Zeulenroda eigentlich ein Museum? Warum können wir antike römische Inschriften problemlos lesen, haben bei Uromas Liebesbriefen oder Uropas Schulheften aber große Probleme? Warum können wir trotz Internet, Facebook, Twitter und Whatsapp mit unserer heutigen Schrift aus dem Zusammenhang gelöst nicht mehr ausdrücken, ob wir beispielsweise eine Wachs/tube oder eine Wach/stube meinen? Mit der alten deutschen Schrift war dies doch auch möglich! Warum spielte die Zahl Zwölf in vielen alten Münz-, Maß- und Gewichtssystemen eine so große Rolle. Weshalb sprechen wir immer noch von einem Dutzend, wenn wir zwölf Stücke von einer Sache meinen? Warum schliefen die Menschen früher in Himmelbetten? Und warum bitteschön findet sich in der Gemäldeausstellung ein Bild, das die Stadt Zeulenroda in der Toskana zeigt?

Diesen und weiteren Fragen geht Museumsleiter Dr. Christian Sobeck mit kleinen und großen Museumsgästen nach. Am Ende der Führung sind ein Dutzend Fragen zur Geschichte der Stadt Zeulenroda und des Museums zu beantworten. Bei Gästen unter sieben Jahren ist die Hilfe von Eltern oder Großeltern empfehlenswert. Ganz dem Bildungsauftrag eines Museums verpflichtet, winkt den Teilnehmern, die die Fragen auf dem Lösungsblatt richtig beantwortet haben, ihr eigenes Museumszertifikat. Und wenn dann jeder Museumsgast ins Zweifeln gerät, ob die Altvorderen wirklich nur altmodisch, oder vielleicht doch ziemlich clever waren, dann hat die Führung ihr Ziel erreicht!

Da die Teilnehmerzahl auf jeweils 12 Personen begrenzt ist, wird um Voranmeldung gebeten.

Kontakt: Telefon:036628 64135, E-Mail:museum@zeulenroda-triebes.de

Schauen-Spielen-Lernen

Das Städtische Museum Zeulenroda bietet museumspädagogische Stationen

Wie arbeitet eigentlich ein Archäologe? Wie entsteht der Stoff für meine Jacke? Woher wussten die Marktleute früher, wie schwer ihre Waren sind? Wie sehe ich als Dienstmädchen oder Nachtwächter aus?

Kinder haben im Städtischen Museum Zeulenroda die Möglichkeit, sich mit Schäufelchen und Pinsel auf Ausgrabung zu begeben und allerlei Fundstücke an das Tageslicht zu bringen. In früheren Zeiten wurden Stoffe für die Bekleidung noch per Hand gewebt. Versucht doch auch einmal, ein kleines Stück Stoff herzustellen. Auf der kleinen Balkenwaage könnt Ihr selbst Händler spielen und Eure Waren abwägen. Dazu müsst Ihr sie  in die eine Waagschale, die kleinen Gewichte in die andere Waagschale legen. Willkommen im Fotoatelier des Städtischen Museums. Hier könnt ihr ein historisches Kostüm anziehen und euch in ein Dienstmädchen oder den Nachtwächter von Zeulenroda verwandeln.

Diese neuen Stationen sind weitere Highlihgts, die neben dem vorhandenen, beliebten Museumsquiz, dem museumspädagogischen Anspruch der Wissensvermittlung entsprechen.

Waschtag im Städtischen Museum Zeulenroda > Sommerangebot <

Waschtag wie zu Großmutters Zeiten,

Wir gehen mit Euch auf Zeitreise zurück ins vergangene Jahrhundert. Ihr könnt selbst erleben wie unsere Großmütter noch Wäsche gewaschen haben. In einer Zinkwanne, mit Waschbrett und Wäschestampfer dürft ihr eure selbst mitgebrachte dreckige Wäsche mit Kernseife waschen.

Angebot buchbar von Mai - September

Ab 5 Jahre und geeignet z.Bsp. für Familien, Kindergeburtstage, Kindergarten, Grundschulen usw. Gruppen bis 25 Personen Preis auf Anfrage im Städtischen Museum Zeulenroda bei Uta Wagner, Telefon : 036628-64135 oder email:museum@zeulenroda-triebes.de

Filzen

Filzen ist eine uralte Technik, um die Wolle des Schafes nutzbar zu  machen. Alles was man dazu braucht sind die eigenen Hände, Wolle, Wasser, Seife und etwas Geduld.

   

Ab 5 Jahre und geeignet z.Bsp. für Familien, Kindergeburtstage, Kindergarten, Grundschulen usw. Preis auf Anfrage im Städtischen Museum Zeulenroda, Telefon : 036628-64135 oder email:museum@zeulenroda-triebes.de

Alte Handwerkstechniken erlernen...

Die Kunst alter Handwerksmeister, ihre Techniken und Materialien vor allem den jüngeren Besuchern des Zeulenrodaer Museums vorzustellen, haben die Mitarbeiter des Hauses sich zur Aufgabe gemacht. Der Clou: Alle Fingerfertigkeiten können vor Ort selbst praxisnah erlernt werden. Kinder, Eltern und Großeltern haben auch in diesen Sommerferien wieder Gelegenheit, sich beim Papierschöpfen, Korbflechten, Klöppeln oder Spinnen auszuprobieren. Wenn Sie mit einer größeren Gruppe an unseren Projekten teilnehmen wollen, so bitten wir Sie um vorherige Anmeldung. Alle Einzelheiten zu unseren Angeboten und Termine entnehmen sie bitte den Beschreibungen weiter unten.

Seifengießen

Schon vor rund 5.000 Jahren beherrschten die Sumerer die Kunst der Seifenherstellung. Erst später entwickelten die Araber die Technologie, wie Seife auch heute noch produziert wird. Seife galt lange Zeit als Luxusartikel und war in Europa verpöhnt. In der Museumswerkstatt kann sie jedermann in vielen Formen, Farben und Varianten selbst herstellen.

Kerzenziehen

Wenn im zur Neige gehenden Jahreslauf die Tage sichtbar kürzer und dunkler werden, dann wird es im Zeulenrodaer Museum besonders lebhaft. Denn das Ziehen dieser wohl duftenden Kerzen, die in flüssiges Bienenwachs getaucht werden, erfordert zwar ein wenig Geduld, macht aber in der Gruppe besonders Spaß.

Ganz in Bütten - Papierschöpfen von Hand

Altpapier ist das Ausgangsmaterial für eigene Papierkreationen - gefärbt und  strukturiert, kombiniert und gestaltet mit Pflanzenteilen oder Textilien.Es lassen sich wunderschöne Papiere schöpfen, die als Grußkarten, Briefpapier, Geschenkanhänger oder als Einbände für Bücher oder Mappen Verwendung finden.

Der thematische Museumsbesuch ...

... führt Sie durch die Stadtgeschichte Zeulenrodas. Man kann den alten Kantor Solle in der Schulstube besuchen oder auf  Entdeckungsreise durch die Vergangenheit gehen.

Das Museumsquiz für Kinder

Nehmen Sie sich doch einmal die Zeit für unser Museumsquiz und begeben sich auf eine Reise durch die Zeulenrodaer Stadtgeschichte. Es gibt so viel im Städtischen Museum Zeulenroda zu entdecken, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Doch mit einem Rätselbogen in der Hand wird für Kinder der Einblick ins Museum nicht nur spannender, sondern auch leichter. Zwölf Suchbilder verlocken zur Stöbern in den verschiedenen Ausstellungsbereichen des Museums, wie der stadtgeschichtlichen Ausstellung, den zahlreichen Stilzimmern, dem Uhrenkabinett, der Gemäldeausstellung und natürlich auch dem Friedrich-Reimann-Zimmer. Das Museumsquiz gestaltet sich als eine Zeitreise in das frühere Leben der Menschen in Zeulenroda. Vieles von dem, was sich entdecken lässt, war einstmals völlig anders als heute.