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Aktuell
Artikel vom 16.01.2020

Rund um Arnsgrün und Bernsgrün wurde viel gefeiert

Bernsgrüner Frauenkreis feiert Advent

Rund um den grünen Adventskranz an den weihnachtlich geschmückten Tischen in der Bernsgrüner Kirche erlebten die Frauen des Frauenkreises der Kirchgemeinde Bernsgrün eine besinnliche  Adventsfeier. Gemeinsam mit Pfarrer Gunnar Peukert wurde gebetet, Lieder, wie „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Alle Jahre wieder“ gesungen, Rätselfragen zum Weihnachtsfest gelöst und Geschichten erzählt von früher, wo weniger noch mehr war und es nicht diesen Überfluss und die maßlosen Geschenke gab. Auch die Geschichte von der Weihnachtsgans Emma wurde erzählt, die zur Freude der Kinder nicht geschlachtet, sondern mit ihr im Gänsestall zusammen fröhlich Weihnachten gefeiert wurde.


Adventsfeier mit Chorgesang und Kindergartenprogramm

Feuerwehrkameraden mit Hinweisen auf sichere Weihnachtszeit

Alle Jahre wieder treffen sich die Seniorinnen und Senioren von Bernsgrün, Schönbrunn und Frotschau in der Adventszeit zu einer Feier, die die örtlichen Vereine im Namen der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes organisieren und durchführen. In diesem Jahr nahmen die Kameraden der FFw und des Feuerwehrvereins Bernsgrün diese Adventsfeier zu Beginn auch zum Anlass, um allen wichtige Tipps und Hinweise für eine sichere, gefahrlose Advents- und Weihnachtszeit zu geben. So machte Kameradin Romy Anschütz u.a. darauf aufmerksam, brennende Kerzen auf nicht brennbaren Untergrund niemals unbeaufsichtigt zu lassen, Gestecke und Weihnachtsbäume standsicher aufzustellen und Löschmittel bereitzustellen. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Stollen und Lebkuchen an den weihnachtlich geschmückten Tischen und intensiven Gesprächen folgte ein ansprechendes ausdrucksvolles Programm mit dem Gesangverein 1826 Pausa unter Leitung von Wolfgang Albert und Moderator Jochen Helbig. Die Sängerinnen und Sänger brachten deutsche und internationale Weihnachtslieder, wie „Sind die Lichter angezündet“, „Oh Lord“, „Stern von Bethlehem“ und „Der Christbaum ist der schönste Baum“ klangvoll und stimmgewaltig zu Gehör. Viele Lieder, die biblische Weihnachtsgeschichte und Geschichte zum Advent beinhalteten den Wunsch nach Einigkeit und Frieden und das Gott in Jesus seinen lieben Sohn uns Menschen nahe kommt. „Wir hoffen, dass Sie bei unserem Weihnachtsprogramm besinnlich entspannen konnten. Und wer Lust und Freude am Singen hat, ist bei uns dienstags 19 Uhr im „Cafe am Markt“ Pausa herzlich willkommen. Singen macht viel Spaß, und wir sind eine super Gemeinschaft“, wirbt Jochen Helbig für den Gesangvereinsnachwuchs vor dem abschließenden Potpourri traditioneller Weihnachtslieder.  

Nach dem Programm der Großen waren die Kleinsten und Jüngsten an der Reihe. Die Mädchen und Jungen der evangelischen Kindertagesstätte „Arche Noah“ Bernsgrün erreichten und erwärmten die Herzen aller Anwesenden. Sie erzählten und sangen vom Winter, dem Nikolaus, den Heimlichkeiten und guckten spielerisch durch Schlüsselloch auch in die Weihnachtsbäckerei und tanzten den Schneeflöckchentanz. Begeistert sangen sie ihr Lieblingslied „Jingle Bells“, dass sie nach Erzieherin Christine Rosenbaum auch mal im Sommer schon singen.

Ortsteilbürgermeister Andreas Rosenbaum zog für 2019 eine positive Bilanz und dankte allen Vereinen und der FFw, die mitgeholfen haben, das Dorf mitzugestalten.


Es weihnachtet bei den Bernsgrüner Landfrauen

Pausaer Ehepaar Kögler stimmt musikalisch in Weihnachtszeit ein

„Wir wollen euch mit unseren Melodien auf die frohe Advents- und Weihnachtszeit einstimmen“, sagten Karla und Ulrich Kögler aus Pausa zum letzten Treffen der Bernsgrüner Landfrauen am Mittwochnachmittag des 4. Dezember 2019 im Vereinshaus.

Mit Gesang, Gitarre und Akkordeon brachten sie bekannte und beliebte Lieder rund um das schönste Fest des Jahres zu Gehör. Und auch die Frauen waren eingeladen zum Mitsingen, was sie auch stimmgewaltig und textsicher taten. So erklangen Lieder wie „Sind die Lichter angezündet“, „Leise rieselt der Schnee“, „Der kleine Trommlerjunge“, die Erzgebirgslieder „Weihnachten is` stille Nacht“ und „Weihnachten im Gebirge“ bis hin zu internationalen Weihnachtsliedern aus Amerika, Spanien und Österreich. Auch John Lennons und Yoko Onos Lied „Happy Christmas“, das während des Vietnamkrieges entstanden ist, fehlte nicht. Denn Frieden ist nach Köglers aktueller denn je. Und zum Schunkeln und Muskeln aufwärmen gab es natürlich auch den Schneewalzer. Neben dem Liedgesang trugen beide auch Besinnliches vor. Mit „Weihnachten wie`s früher war“ und „Weihnachtszauber“ folgten Kindheitserinnerungen, an weihnachtliches Kinderglück und dem nicht verloren gegangenen Zauber der Geburt des Kindes in der Krippe.

„Es hat uns ganz viel Spaß gemacht, mit euch zu musizieren“, so Karla und Ulrich Kögler am Ende. Mit der Zugabe von „Hallelujah“ erfreuten sie noch einmal alle Frauen. Landfrauenchefin Jutta Riedel war erstaunt, was die Pausaer für ein tolles Programm auf die Beine gestellt haben. „Macht noch vielen damit eine Freude“, wünscht sie den Beiden unter dem Beifall aller Anwesenden. Auch Angelika Geilert, Kreis- und Landesvorsitzende der Thüringer Landfrauen, war an diesem Nachmittag gerne als Gast in Bernsgrün und trug das Lieblingsgedicht von ihrem verstorbenen Vater „Von drauß vom Walde komm ich her“ vor.


„Freue dich o Christenheit“

Weihnachtsgottesdienst mit Schalmeienmusik

Es ist schon immer wieder ein besonderer Hörgenuss und ein beeindruckendes Erlebnis, die alten traditionellen und modernen Weihnachts- und Winterlieder auf den Schalmeien in der Kirche zu hören. So auch am zweiten Weihnachtsfeiertag im Bernsgrüner Gotteshaus, wo der Gottesdienst stimmungsvoll und lautstark mit einem Potpourri aus bekannten Liedern wie „Morgen Kinder wird’s was geben“, „Fröhliche Weihnacht überall“ und „Leise rieselt der Schnee“ begann.

Alle zwei Jahre lassen die Musiker der Schalmeienkapelle Bernsgrün mit ihrem musikalischen Leiter Matthias Dübler ihre Schalmeien rund um den Altar erklingen. Das lockt nicht nur die Bernsgrüner an, sondern auch viele Besucher aus nah und fern. „Weihnachten das ist nach Hause kommen. Das Licht vertreibt die Finsternis, Menschlichkeit soll sich verbreiten. Gott ist Mensch geworden und ist unter uns. Die Geburt des Sohnes ist das besondere Weihnachtsgeschenk. Weihnachten ist die Zeit auf vertraute Texte zu hören und Lieder zu singen“, so Pfarrer Gunnar Peukert. Und so folgte ein gutes Zusammenspiel zwischen Pfarrer und den Musikern. Zwischen der vorgetragenen Weihnachtsgeschichte, der Geschichte vom Traum eines Kindes, Gebeten und Gesang der Gottesdienstbesucher erklangen die Schalmeien mit „Ihr Kinderlein kommet“ und „Kommet ihr Hirten“ und mit „Der kleine Trommlerjunge“ kam Gänsehautfeeling auf. Pfarrer Peukert dankte der Kapelle für ihre musikalische Weihnachtsgottesdienstbegleitung, die schon zur Tradition geworden und nicht selbstverständlich ist. Und er lud die Musiker auch für das Weihnachtsfest im Jahre 2021 schon jetzt herzlich ein. Mit den Schalmeienklängen „Nun freut euch ihr Christen“ und „We wish you a Merry Christmas and a happy New Year“ endete dieser außergewöhnliche weihnachtliche Gottesdienst.


Das Wunder von Weihnachten

Bernsgrüner Kita-Kinder bereiten sich auf Weihnachtsfest vor

„Das Weihnachtsfest ist ein besonderes Fest für die Kinder. Wir bereiten uns auf die Geburt des Jesuskindes vor“, sagt Erzieherin Kerstin Richter am 18. Dezember 2019  in der evangelischen Kindertagesstätte „Arche Noah“ Bernsgrün. Sehr anschaulich und verständlich zeigt sie den jüngsten Mädchen und Jungen der kleinen Gruppe, wie das Jesuskind ganz arm in einem Stall auf Heu und Stroh geboren wurde. Jedes Kind durfte die Babypuppe im Arm halten und wiegen. Alle Kinder schenkten dem Kind einen Stern, legten ihn um das Kind, zündeten ein Licht an und sangen „Ihr Kinderlein kommet“.

In der mittleren und großen Gruppe begingen die Arche-Noah-Kinder gemeinsam mit  Pfarrer Gunnar Peukert eine Adventsandacht. „Es ist Adventszeit, wo man sich vorbereitet auf Weihnachten. Die Menschen sollen zur Ruhe und zum Nachdenken kommen“, so der Pfarrer. Und dann ging es nach einer Minute Besinnung um die Geschenke. Wann und warum bekommen Menschen Geschenke? Wie sollten die Geschenke sein? Da wussten die Kids natürlich viele Antworten. Ob zum Geburtstag, Schulanfang, zur Hochzeit oder Weihnachten – die Geschenke sollen Freude bringen, Gutes tun und auch schön eingepackt sein. Und Pfarrer Peukert vermittelte auch den Kindern, dass es dabei nicht immer auf die Größe des Geschenkes ankommt, sondern dass es von Herzen kommt. „Auch vor 2000 Jahren haben die Menschen Wünsche gehabt. Anders als heute wünschten sie sich zu essen und trinken, ein Dach über den Kopf und einen Retter, der Frieden bringt“, so der Pfarrer. Mittels Holzfiguren erzählte er von Maria und Josef, dem Engel und den Hirten auf dem Feld. „Das Wunder der Weihnacht ist das Geschenk Gottes an uns Menschen. Gott schenkt uns seinen Sohn. Gott ist Mensch geworden. Und weil die drei Könige dem Jesuskind in der Krippe auch Geschenke brachten, deshalb gibt es auch noch heute Geschenke“. Und Pfarrer Peukert hatte danach einige Geschenke sehr zur großen Freude an die Mädchen und Jungen zu verteilen.
 

„Der stumme Hirte“

Arnsgrüner Krippenspiel mit Tiefgang

„Heiligabend ist ein besonderer Tag, eine besondere Stimmung. Hoffnung keimt auf. Gott kommt in die Welt. Auch Sie sind heute in die Kirche gekommen, um zu sehen, zu hören, zu erahnen, was damals geschah und das Geheimnis der Heiligen Nacht zu erfahren“, spricht Pfarrer Gunnar Peukert zu den zahlreichen Gottesdienstbesuchern am Heiligabend in der Arnsgrüner Kirche. Und nachdem er die Weihnachtsgeschichte verlesen hatte, folgte das Krippenspiel in neun Szenen. Die Christenlehrekinder hatten unter Anleitung von Gemeindekirchenrat Oliver Rohleder das Stück vom „stummen Hirten“ einstudiert und bravourös zur Aufführung gebracht. Der stumme Hirte Florian hatte dabei am Anfang wenig Text, glaubte nicht an die verkitschte Geschichte vor 2000 Jahren in einer Krippe im Stall und spielte eigentlich nur mit, weil der Pfarrer es wollte. Bis die Engel auf dem Feld zu ihnen die große Freude der Geburt des Heilands, des Retters verkündeten. „Es ist nicht wichtig, wann auch immer er geboren worden ist, wichtig ist, dass er überhaupt geboren wurde. Mensch, dann bleibt man doch nicht stumm“.

Das Spiel wurde musikalisch begleitet von Josua und Carlotta auf der Geige und Jeremias am Keyboard. Marit Kunze spielte nicht nur an der Orgel, sondern leitete auch den gemeinsamen Gesang der Mädchen und Jungen mit dem finalen Lied „Gloria! Ehre sei Gott“.

Das Spiel um den stummen Hirten gestaltete sich auf moderne Art und Weise und beeindruckte die Besucher. Die Kinder spielten überzeugend und bekamen am Ende viel Applaus. Und mit den Worten: „Er kommt arm und macht uns reich. In der Hoffnung, dass Weihnachten unsere Welt verändern kann“, beendete der Pfarrer diesen Heiligabendgottesdienst.


Geburtstagsfeier in Bernsgrüner Kirche

Mit vielen Gottesdienstbesuchern wurde am Heiligabend in der Bernsgrüner Kirche die Geburt Jesu gefeiert. „Weihnachten ist die Zeit fürs Fröhlich sein, für Besinnung, für das Geburtstagskind und um Gottes Herrlichkeit wahrzunehmen. Gott hat euch lieb und kommt euch deshalb so nah“, spricht Gemeindepädagoge Thomas Wargenau zu den Besuchern. Im folgenden Krippenspiel brachten die Christenlehrekinder die Weihnachtsgeschichte allen nahe, die sie in den vergangenen Wochen unter Leitung von Kerstin Jung und Susann Neumeister fleißig einstudiert hatten, wofür sich alle Anwesenden mit viel Beifall am Ende bedankten.