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Artikel vom 14.07.2020

Maßnahmen gegen das Wasserproblem in Triebes besprochen

Noch bevor im Juni die Wassermassen den Triebeser Rathenauplatz überfluteten, hatte die Stadtverwaltung den Bau eines Geröllfangs mit Absetzbecken, für die maximale Wassermenge mit maximaler Auffangmenge, durch einen Beschluss des Stadtrates auf den Weg gebracht. Leider war das Wasser schneller und überraschte nach einem kräftigen Gewitterregen die betroffenen Anwohner erneut hart. Seit Jahrzehnten besteht das Problem, dass nach einem kräftigen Platzregen Wassermassen aus Richtung Kranich fließen und den Rathenauplatz und die dort tiefstehenden Häuser überfluten. Weil die beschlossene Maßnahme nicht allein Erfolg bringen wird, trafen sich betroffene Anwohner mit Bauamtsmitarbeitern, Bürgermeister Nils Hammerschmidt und Ortsteilbürgermeister Axel Wagner. Vertreter des Feuerwehrvereins und Vertreter der Fraktion ProRegion, die das Treffen ins Leben gerufen haben, waren ebenfalls anwesend. Toni Keil vom Bauamt erklärte die aktuelle Lage und das komplexe Thema. Anwohner schilderten ihre Sicht und Wünsche, die gleich vor Ort detailliert durchgesprochen wurden. Die Stadtverwaltung hat die Vorschläge gesammelt und prüft die Machbarkeit, um eine Lösung zu finden, bei der Allen geholfen ist und das Wasserproblem nicht auf andere Anwohner verlagert wird.